Immer geliebt

Lies: Römer 8,31-39

Was also könnte uns von Christus und seiner Liebe trennen? Leiden und Angst vielleicht? Verfolgung? Hunger? Armut? Gefahr oder gewaltsamer Tod? (V.35).

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Wir gehören einem Gott, der uns mehr liebt. Er liebt dich und mich mehr als das, was wir tun, oder die Noten, die wir bekommen.

Es stimmt schon, dass Gott möchte, dass wir unser Bestes geben und für unsere Schulaufgaben und Zukunft Verantwortung übernehmen. Und er erwartet von uns, dass wir uns um die traurigen, einsamen und verzweifelten Menschen in unserem Umfeld kümmern. Er möchte auch, dass wir die Augen offen halten für all diejenigen, die noch nicht persönlich an Jesus glauben, für den Fall, dass sich eine Gelegenheit bietet, ihnen von unserem Glauben weiterzuerzählen.

Und dennoch leben wir für einen Gott, der uns mehr liebt, als unsere Taten. Das dürfen wir nie vergessen. Vielleicht kommt einmal eine Zeit, in der uns unsere Fähigkeiten durch Krankheit oder andere schwierige Situationen abhandenkommen. Gerade in diesen Stunden möchte Gott, dass wir daran denken, dass er uns nicht aufgrund unserer Taten liebt, sondern aufgrund dessen wer wir sind: nämlich seine Kinder! Sobald wir an Jesus glauben und vertrauen, dass er uns rettet, kann uns nichts – „Leiden und Angst, Verfolgung, Hunger, Armut, Gefahr oder gewaltsamer Tod […] von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt“ (Römer 8,35;39).

Falls wir je erleben, dass wir außerstande sind für Gott nicht mehr aktiv zu sein, möchte er bloß, dass wir uns in unserer Beziehung zu ihm auszuruhen.

So kannst du beten:

Vater, bitte hilf mir, dass ich deine Liebe zu mir nie aus den Augen verliere. Ganz egal, was ich erreichen, oder wo ich versage, deine Liebe zu mir wird sich nicht ändern.

Gott liebt uns aufgrund dessen, wer wir sind, nicht was wir tun.

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