Wir haben einen König!

Lies: Richter 2,11-23

In jener Zeit gab es keinen König in Israel, und jeder tat, was er für richtig hielt (Richter 21,25).

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Ich war total genervt von meiner Freundin und warf ihr verletzende Dinge an den Kopf, als bei mir etwas schiefgelaufen war. Dann ignorierte ich den Heiligen Geist, als er mich an einen Vers in der Bibel erinnerte, in dem es heißt, dass wir herzlich und gütig sein sollen. Waren mein Stolz und meine Wut den Schmerz wert, den ich verursachte? Auf gar keinen Fall! Doch bis ich mich endlich bei meiner Freundin entschuldigte, hatte ich ganz viel Leid verursacht. Ich hatte Gott ignoriert und so gelebt, als könnte ich tun, was ich wollte.

Es gab eine Zeit, als die Israeliten diese Art von Problemen mit ihrer inneren Einstellung hatten. Nach Moses Tod führte Josua die Israeliten in das verheißene Land. Unter seiner Führung dienten die Israeliten Gott (Richter 2,7). Doch Josua starb und innerhalb von wenigen Jahren ging das Volk dann eigene Wege. Die Israeliten vergaßen Gott und was er getan hatte (V. 10). Sie ignorierten göttliche Führung und taten, was sie wollten (V. 11-15).

Als Gott „Richter berief“ (V. 16), die ähnlich wie Könige waren, verbesserte sich die Lage. Doch jedes Mal, wenn ein Richter starb, ignorierten die Israeliten Gott erneut. Ihr egoistischer Lebensstil bedeutete, dass sie aufgrund ihrer schlechten Entscheidungen sehr viel Leid durchmachen mussten. Wir können uns für ein Leben mit Gott entscheiden! Wir wurden geschaffen, um Jesus nachzufolgen, denn er ist unser lebendiger Richter und König der Könige.

So kannst du beten:

Herr Jesus, bitte hilf uns, dass wir nicht vergessen, dass du unser lebendiger König der Könige bist. Du bist allmächtig und würdig unserer Liebe.

Selbstsüchtiges leben ist den Schmerz nicht wert.

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