Friede und Vertrauen

Lies: Jesaja 26,1-9

Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. (Johannes 14,27 SLT).

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Als ich sechs Jahre alt war, fuhr ich mit meinen älteren Brüdern zum ersten Mal auf einer Achterbahn. Sobald wir in hohem Tempo die erste Kurve erreichten, begann ich zu schreien: „Haltet dieses Ding sofort an! Ich will hier raus!“ Natürlich hat die Bahn nicht angehalten. Während ich mich krampfhaft festhielt, musste ich Todesängste ausstehen, bis die Fahrt endlich vorbei war!

Manchmal fühlt sich das Leben auch wie eine Achterbahnfahrt an. Es gibt starke Gefälle und Haarnadelkurven, die wir nie kommen sehen. Wenn unerwartete Probleme auftauchen, sagt uns die Bibel, dass es das Beste ist, wenn wir mit Gott darüber reden und ihm vertrauen.

Während einer beängstigenden und gefährlichen Zeit, als die feindlichen Armeen sein Land bedrohten, verstand Jesaja folgende gewaltige Wahrheit über Gott: „Herr, du gibst Frieden dem, der sich fest an dich hält und dir allein vertraut“ (V. 3).

Der Friede, den Gott uns gibt, wenn wir uns an ihn wenden, „[übersteigt] all unser Verstehen“ (Philipper 4,7). Ich werde die Worte einer Frau, die gegen Brustkrebs kämpfte, nie vergessen. Nachdem eine Gruppe aus unserer Gemeinde eines Abends für sie gebetet hatte, sagte sie: „Ich habe keine Ahnung was passieren wird, aber ich weiß, dass es okay sein wird, denn Jesus ist hier bei mir und geht mit mir hier durch.“

Das Leben bringt seine Schwierigkeiten mit sich, doch unser Erlöser, der uns mehr als das Leben liebt, ist größer als sie alle zusammen.

So kannst du beten:

Lieber Herr Jesus, bitte hilf mir, dass ich dir heute vertraue, damit ich in dem Frieden, den du schenkst, leben kann.

Jesus ist unser Friede.

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