Autokorrekturfehler

Lies: Römer 8,22-27

HERR, lass uns deine Liebe erfahren, wir hoffen doch auf dich! (Psalm 33,22).

Lesen

Ist dir schon einmal ein Autokorrekturfehler unterlaufen? Ich sah folgenden Text-Chat, den jemand online gepostet hatte:

„Alle beschweren sich, dass ich stinkenden Thunfisch in meiner Unterhose habe.“

„Ähm. Ich kann ihnen das nicht wirklich verübeln.“

„Blöde Autokorrektur! Ich meinte Thunfisch in meiner Tupperdose!“

Es kann ganz witzig sein, wenn die Autokorrektur in unseren Chats herumpfuscht! Im schlimmsten Fall kann es auch ein bisschen peinlich werden. Doch hoffentlich kann man über solche Sachen einfach lachen.

Autokorrekturfehler erinnern mich daran, wie Gott unserer Gebete versteht. Wenn wir beten, wissen wir vielleicht nicht, was wir sagen, ja nicht einmal, worum wir bitten sollen. Doch wenn wir Jesus gehören „tritt Gottes Geist für uns ein, er bittet für uns mit einem Seufzen, wie es sich nicht in Worte fassen lässt“ (Römer 8,26) und hilft uns liebevoll unsere größten Bedürfnisse und Probleme in Worte zu fassen. Gott hilft uns, mit ihm zu reden!

Unser himmlischer Vater bleibt nicht auf Abstand und wartet darauf, dass wir die richtigen Worte finden. Wir können mit jeder einzelnen Not zu ihm kommen und dürfen zuversichtlich sein, dass er uns voller Liebe versteht und zuhört.

Wofür ich dankbar bin:

Vater, danke, dass ich zu dir kommen kann, ganz egal, wie ich mich fühle oder in welcher Verfassung ich bin. Danke, dass meine Worte nicht perfekt sein müssen, sondern einfach nur echt.

Gottes Liebe ist besser, als es Worte sagen können.

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