Es fehlt an nichts

Lies: Markus 6,7-12

Er kann euch so reich beschenken, ja, mit Gutem geradezu überschütten, dass … ihr auf verschiedenste Art und Weise Gutes tun [könnt] (2.Korinther 9,8).

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Stell dir mal vor, du fährst ohne Gepäck in den Urlaub. Keine Wechselkleider. Kein Geld. Keine Zahnbürste. Klingt nach einer schlechten Idee, oder?

Doch genau das hat Jesus seinen zwölf Freunden aufgetragen, als er sie aussandte, um die frohe Botschaft in den nahegelegenen Städten zu verkündigen. „Nehmt nichts mit auf die Reise außer einem Wanderstock!“, sagte Jesus. „Ihr sollt kein Essen, keine Tasche und kein Geld bei euch haben. Nur Schuhe dürft ihr tragen, aber kein zweites Hemd mitnehmen“ (Markus 6,8-9).

Doch zu einem späteren Zeitpunkt, als Jesus sie auf ihre Arbeit vorbereitete, die sie, nachdem er weg war, tun würden, sagte er zu seinen Freunden: „Nehmt euer Geld und Gepäck … Wer kein Schwert besitzt, soll seinen Mantel verkaufen und sich eins beschaffen“ (Lukas 22,36).

Was hat das hier also für einen Sinn? Es geht darum, Gott zu vertrauen, dass er uns versorgt.

Als Jesus seine Freunde wieder auf diese erste Reise aufmerksam machte, fragte er sie: „Als ich euch damals ohne Geld, Tasche und Schuhe aussandte, hat euch da etwas gefehlt?“ Und sie antworteten: „Nein, gar nichts!“ (Lukas 22,35). Sie hatten alles, was sie brauchten, um das zu tun, was Gott ihnen aufgetragen hatte. Er war in der Lage, ihnen die Kraft für ihre Arbeit zu geben (Markus 6,7).

Glauben wir Gott, dass er unsere Bedürfnisse stillt? Wir wollen darauf vertrauen, dass er uns gibt, was brauchen, sodass wir alles tun können, was er uns aufträgt.

So kannst du beten:

Du bist gut, Vater, und alles, was du tust, ist gut. Hilf uns, für alles, was wir tun, zu beten, dass wir alles mit dir planen und dir vertrauen, dass du uns versorgst.

Wenn wir Gott nachfolgen, wird er uns immer das geben, was wir für die Reise brauchen.

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