Ein Tag mit guter Nachricht

Lies: 2. Könige 7,3-11

Eigentlich ist es nicht recht, was wir hier tun. Heute ist ein Freudentag! Wir haben eine so gute Nachricht für die Leute in der Stadt und behalten sie für uns (V. 9).

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Mein Freund Graham aus Australien wurde nicht blind geboren. Er erblindete, als er mit gerade mal neun Jahren in einem Unfall verwickelt war. Trotzdem bemitleidete er sich nie selbst. Wo auch immer er hinging, erzählte er, was Jesus ihm bedeutete. Zuletzt reiste er nach Thailand, um dort die frohe Botschaft von Jesus weiterzuerzählen. Auch die vier samaritanischen Aussätzigen in 2. Könige 7 hatten tolle Neuigkeiten zu berichten. Sie waren aus Versehen in das syrische Lager geraten – doch dort war gar niemand! Nachdem sie sich am Essen und an allem anderen, was sie finden konnten, bedient hatten, erinnerten sie sich an die hungernden Menschen in Samaria, die von der syrischen Armee umzingelt waren. Sie sagten: „Eigentlich ist es nicht recht, was wir hier tun. Heute ist ein Freudentag! Wir haben eine so gute Nachricht für die Leute in der Stadt und behalten sie für uns“ (V. 9). Also gingen sie hin und erzählten den anderen Samaritern von den Lebensmitteln, die sie gefunden hatten.

Trotz ihrer Einschränkungen dachten sowohl Graham als auch die Aussätzigen an andere. Sie erkannten den Schatz, den sie gefunden hatten und waren dankbar dafür. Sie wussten, dass es zu gut war, um es für sich zu behalten.

Kennst du jemanden, der davon hören sollte, was Jesus getan hat? Nimm deine Einschränkungen oder Schüchternheit nicht als Ausrede. Bitte Gott um eine Gelegenheit, dass du die frohe Botschaft von dem, was Jesus für dich getan hat, weitererzählen kannst – und dein Leben wird einen ganz neuen Sinn bekommen.

Wenn wir dankbar sind für das, was wir haben, werden wir es teilen wollen.

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