Wenn die Antwort „Nein“ heißt

Lies: 1. Mose 3,1-7

Von allen Bäumen im Garten darfst du essen, nur nicht von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt. (V. 16-17)

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Wir mögen es gar nicht, wenn wir ein „Nein“ bekommen. Wir hören es von unseren Eltern, Lehrern, Geschwistern und sogar von unseren Freunden. Es kann ganz schön nerven, wenn sie damit das verhindern, was wir tun wollen!

Aber manchmal müssen wir einfach ein „Nein“ hören – zu unserem Besten. Wenn wir einfach die absolute Freiheit hätten, tun und lassen könnten, was wir wollten, ohne irgendeine Orientierungshilfe, könnte es passieren, dass wir am Ende unabsichtlich ziemlich schlechte Entscheidungen treffen.

Adam und Eva lebten am allerschönsten Ort und hatten richtig viel Freiheit. Als Gott allerdings „Nein“ sagte, um sie vor einer falschen Entscheidung zu schützen, hörten sie nicht auf ihn (1. Mose 3). Er verbot ihnen, von einem bestimmten Baum zu essen, aber sie dachten, sie wären schlauer.

Adam und Eva hätten sich mit ganz vielen von uns richtig gut verstanden. Manchmal können wir einfach nicht verstehen, warum wir ein „Nein“ zu hören bekommen, schon gar nicht von Gott. Wenn das passiert, kann er uns dabei helfen unser Denken zu ändern. Wir müssen erkennen, dass, auch wenn Gott „Nein“ sagt, er uns gleichzeitig wissen lässt: „Du kannst mir vertrauen, ich weiß, was am besten ist.“

So kannst du beten:

Vater, bitte hilf mir, mich daran zu erinnern, dass du das Beste für mich im Sinn hast. Wenn ich nicht verstehe, warum du zu manchen Dingen „Nein“ sagst, dann zeige mir bitte, warum dein Weg besser ist und hilf mir dir zu vertrauen.

Gott sagt nicht „Nein““ um uns den Spaß zu verderben, sondern weil er uns vor falschen Entscheidungen schützen möchte.

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