Schwierigkeiten

Lies: Johannes 16,25-33

In der Welt werdet ihr hart bedrängt, aber lasst euch nicht entmutigen: Ich habe diese Welt besiegt. (V. 33)

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Ich war froh, als das Jahr endlich rum war. Es war voller Schmerz, Krankheit und Traurigkeit gewesen und ich war gerüstet, den Januar mit einer gigantischen Party willkommen zu heißen!

Aber mit Beginn des ersten Monats im Neuen Jahr kam auch eine traurige Nachricht nach der anderen. Einige Freunde verloren ihre Eltern, mein Onkel starb im Schlaf. Manche Freunde erfuhren, dass sie Krebs hatten. Der Bruder eines anderen Freundes verstarb ganz plötzlich und auf tragische Weise. Anstatt, dass die traurigen Zeiten ein Ende hatten, schien das Neue Jahr eine ganz neue Flutwelle an Schmerz mit sich zu bringen.

Johannes 16,33 sagt uns: „In der Welt werdet ihr hart bedrängt.“ Selbst als Gotteskinder wird uns kein einfaches Leben versprochen. Dennoch sind wir mit unseren Problemen nie alleine. Jesaja 43,2 erinnert uns daran, dass, auch wenn wir durch tiefes Wasser gehen müssen, Gott bei uns ist. Obwohl wir Gottes Absichten mit den schwierigen Zeiten nicht immer verstehen werden, können wir ihm vertrauen, weil wir wissen, dass er bei uns ist und uns liebt.

Unser Gott ist ein Gott großer Liebe und „weder Tod noch Leben, … weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges können uns von der Liebe Gottes trennen, die er uns in Jesus Christus, unserem Herrn, schenkt“ (Römer 8,38-39). Wenn Probleme auftauchen, ist er immer bei uns.

Kein Problem, das uns je begegnet, kann jemals zwischen uns und Gott kommen.

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