Ein kleines Opfer

Lies: Markus 10,17-27

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In der Osterzeit beginne ich oft darüber nachzudenken, welches Opfer Jesu gebracht hat, damit ich mit Gott wiedervereint werden konnte. Damit ich mich besser auf all das konzentrieren kann, was  er für mich aufgegeben hat, bringe ich auch ein kleines Opfer. Wenn ich auf etwas verzichte und ich dann Heißhunger auf dieses bestimmte Essen oder Trinken oder Hobby bekomme, erinnert es mich daran, wieviel mehr Jesus für mich aufgegeben hat.

Damit es mir auch gelingt, versuche ich etwas aufzugeben, was nicht eine allzu große Versuchung für mich darstellt. Und dennoch scheitere ich. Mein Misserfolg in einer so kleinen Sache perfekt zu sein, zeigt mir noch deutlicher, warum Ostern so wichtig ist. Wenn wir perfekt sein könnten, hätte Jesus nicht sterben müssen.

Jesus traf einen reichen jungen Mann, der sich das ewige Leben durch gut sein verdienen wollte. Aber Jesus, der wusste, dass der Mann niemals gut genug sein würde, sagt: „Für Menschen ist [Rettung] unmöglich, aber nicht für Gott. Für ihn ist alles möglich!“ (Markus 10,27)

Obwohl unser Verzicht auf Dinge uns nicht gut oder perfekt macht, erinnert es uns doch daran, dass außer Gott niemand gut ist (V18). Und das ist ganz wichtig in Erinnerung zu behalten, denn es ist das Opfer eines guten und perfekten Gottes, das unsere Rettung möglich macht.

Es gibt nur einen Weg in Himmel: Jesus.

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