Unser furchtloser Held

Lies: Matthäus 8,23-34

Warum habt ihr Angst? Vertraut ihr mir so wenig? (V. 26)

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Als ich klein war, war Einschlafen richtig schwer. Sobald meine Eltern das Licht ausgemacht hatten, nahmen die zerknüllten Kleider, die ich auf den Stuhl geschmissen hatte, auf der Stelle die Gestalt von feurigen Drachen an. Und der Gedanke daran, dass etwas unter meinem Bett lebte, machte es unmöglich, Schlaf zu finden!

Angst ist nicht nur etwas, das bei Kindern vor dem Einschlafen vorkommt. Angst betrifft uns alle. Sie hält uns davon ab, anderen zu vergeben, in der Schule Farbe zu bekennen oder „Nein“ zu sagen, wenn alle unsere Freunde „Ja“ sagen. Es kann sein, dass wir jeden Tag gegen ganz viele verschiedene ‚feurige Drachen‘ ankämpfen müssen. In der heutigen Geschichte war Jesus der einzige, der keine Angst hatte. Er war hatte keine Angst vor dem Sturm; er keine Angst vor dem verrückten Mann aus der Grabhöhle; und er hatte auch keine Angst vor der Armee von Dämonen (Matthäus 8,23-34).

Wenn wir Angst haben, müssen wir nur hören, wie Jesus uns fragt: „Warum habt ihr Angst?“ (V. 26). Er wird uns nie alleine lassen oder aufgeben (Hebräer 13,5-6). Es gibt nichts, womit er nicht fertig wird und für ihn gibt es auch keine Furcht. Wenn du also nächstes Mal Angst hast, denk daran, dass du dich auf Jesus, unseren furchtlosen Helden, verlassen kannst!

So kannst du beten:

Wir müssen unseren Blick auf Jesus richten und nicht auf den Sturm.

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